Utopien für alle

Utopisch – ein Wort, das man eigentlich benutzt, wenn etwas unumsetzbar scheint. Wieso sollte es also erstrebenswert sein, sich mit Utopien zu beschäftigen? Was taten tausend Menschen vom 29.-31. August 2024 auf dem Campus der Leuphana Universität in Lüneburg?

Im Schein der Utopie – der Daniel-Libeskind-Bau der Leuphana Universität in Lüneburg

Ich weiß gar nicht, warum ich vergangenen Herbst nicht über meine Erlebnisse bei der Utopie-Konferenz geschrieben hatte … Vielleicht weil das Nachsortieren so lange gedauert hatte, vielleicht, weil das Erlebte gleich in die Arbeit an einem neuen Workshopformat mündete, vielleicht auch, weil ich wochenlang erstaunt war, wie wenig im Nachgang dieser intensiven und inspirierenden Tage im Netz zu finden war. Alles zusammen kein Grund, nicht darüber zu schreiben. Dafür also jetzt, mit einem halben Jahr Verspätung, einen Tag nach der Wahl, am dritten Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Ein guter Zeitpunkt, sich mit Utopien zu beschäftigen.

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Generationengespräche 5-3-1

Aus der Rubrik „Was ich noch alles gern machen würde“ – ein Gesprächsabend zur Zukunft unserer Gesellschaft: 3 Menschen aus 3 Generationen werden eingeladen, von sich zu erzählen.

Und damit das nicht beliebig wird, dreht sich das Gespräch um den Beruf der Eingeladenen. Und um es inhaltlich noch spannender zu machen, haben alle den gleichen Beruf und erhalten die gleichen Fragen zu ihrem Tun und Sein.

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