All out, all in? Balance – ein Akt

Fühl mich so exponiert wie selten und hab doch eigentlich gerade extremen Rückzugswunsch. Die Gleichzeitigkeit mal wieder …

Dieser Beitrag ist daher auch gleichzeitig Innenschau wie Außendarstellung (wozu denn sonst so ein Blog). Da ich das knackig-effektvolle Erzählen im Stil eines Linkedin-Posts nicht gut kann, wird es mal wieder eher essayistisch im Sinne eines Herummäanderns der Gedanken – Disclosure … naja, eher hinlänglich bekanntes Phänomen auf diesen Seiten.

All out – viel im Außen

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8 Wochen krank

Dieses Blechschild hat mir heute mehr Trost gespendet als die wirklich vielen und liebevollen Zusprüche von Freund:innen, Apothekerinnen, Ärztinnen und Heiklpraktikerinnen (letztere waren tatsächlich alles Frauen) seit Anfang März. Seitdem hab ich nämlich Erkältung.

Gemein, dass ein Bär auf einer Teewerbung diesen Effekt hat, während sich fürsorgliche Mitmenschen wirklich wochenlang ins Zeug legen. Und es ist ja nicht so, dass nicht zwischendurch auch was geholfen und getröstet hat.

Aber erstmal lebensfreudig zu etwas Bevorstehendem:

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Was für ein Jahresstart

Die Zeit zwischen den Jahren, die nach einem meist vollen Dezember eine Wohltat der Ruhe ist und spätestens an Neujahr in angenehmes Nichtstun mündet, mag ich sehr. Am allerliebsten lass ich diesen Zustand den kompletten Januar andauern.

Dieses Jahr find ich es aber alles andere als ruhig. Nicht nur, weil ich mir etwas viel Familien- und Freunde-Besuche vorgenommen hatte, sondern weil die Welt extrem laut und beunruhigend ist. Allein innerhalb 48 Stunden katastrophale Meldungen aus Crans-Montana, Venezuela und dem Berliner Südwesten – wie soll man da ein FROHES NEUES wünschen. So schwer ist mir das noch nie gefallen. Ich hasse das Wort Omnikrise, finde es aber leider eine zutreffende Beschreibung.

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