
Die Zeit zwischen den Jahren, die nach einem meist vollen Dezember eine Wohltat der Ruhe ist und spätestens an Neujahr in angenehmes Nichtstun mündet, mag ich sehr. Am allerliebsten lass ich diesen Zustand den kompletten Januar andauern.
Dieses Jahr find ich es aber alles andere als ruhig. Nicht nur, weil ich mir etwas viel Familien- und Freunde-Besuche vorgenommen hatte, sondern weil die Welt extrem laut und beunruhigend ist. Allein innerhalb 48 Stunden katastrophale Meldungen aus Crans-Montana, Venezuela und dem Berliner Südwesten – wie soll man da ein FROHES NEUES wünschen. So schwer ist mir das noch nie gefallen. Ich hasse das Wort Omnikrise, finde es aber leider eine zutreffende Beschreibung.
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